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Willkommen auf Srilanka-experience.de!

Warum nicht mit Anderen Erfahrungen und Erlebtes einer Reise teilen? Dies ist der Grundgedanke dieser Seite. Während eines Aufenthaltes auf der Insel konnten wir viele Eindrücke von Land, Leuten, Kultur, Geschichte, Religion, sowie einer imposanten Tier- und Pflanzenwelt "aufsaugen". Begleiten Sie uns virtuell auf einer Rundreise durch das Traumland SRI-LANKA. Besuchen Sie mit uns die Kulturhighlights Polonnaruwa, Anuradhapura oder die Buddhastatuen von Buduruvagala. Erleben Sie den Sonnenaufgang auf dem Adam´s Peak und die Tiere im Yala National Park. Wir teilen unsere Erfahrung mit Reiseführern oder geben Tipps zum Besuch heiliger Stätten. Über diese und viele andere Aspekte unserer  Reise und zum Land Sri Lanka möchten wir hier berichten. Wir hoffen, dass Sie von unseren Erfahrungen profitieren können und/oder wünschen viel Spaß beim Surven durch unsere Seite.

Obwohl schon zahlreiche Bildergallerien und Texte den Weg auf unsere Seite gefunden haben, ist diese noch längst nicht fertig. Ständig ergänzen wir neue Inhalte. Schauen Sie uns dabei zu!
Inzwischen füllen wir auch den eigenen Youtube-Kanal srilanka-experience.de mit kurzen Videoclips.

 

zufällig gewählter Beitrag oder Gallerie

Pinnawela-Elefantenwaisenhaus

Im „Elefanten-Waisenhaus“ in der Ortschaft Pinnawela werden seit 1975 Elefanten gepflegt und versorgt, die entweder krank oder alt sind oder bei Konflikten mit Menschen verletzt oder verwaist wurden. Da regelmäßig einige Jungtiere geboren werden, ist der Hort mittlerweile auch eine wichtige Aufzucht-Station. Viele der Tiere dienen dann nach mehrjähriger Pflege-Zeit als Arbeitselefanten. Beobachten kann man die Dickhäuter zweimal täglich beim Baden im naheliegenden Maha Oya-Fluss (10.00 – 12.00/14.00 – 16.00 Uhr) und direkt im Elefanten-Hort, wo sie leben. Es ist auch möglich, sie unter Aufsicht eines Mahouts (Hüters) zu berühren. Zudem kann eine angrenzende Papierfabrik mit Führung besichtigt werden – aus dem anfallenden Elefantendung und anderen Beimengungen wird dort Papier hergestellt.

Sicherlich ist Pinnawela ein interessantes Ausflugsziel. Man sollte aber wissen, dass die Einrichtung trotz der Tatsache, dass den Tieren dort geholfen wird und diese sicher auch gut versorgt werden, eines der größten „Touristen-Spektakel“ des Landes ist. Gerade zur Fütterungszeit der Babys (9.15 – 13.15 – 17.00 Uhr) halten sich dort Massen von Menschen auf und wir waren fast ein bisschen überwältigt vom Trubel und Lärm. Am Fluss kann man die Elefanten von der Terrasse eines der dort angrenzenden Restaurants gut beobachten, allerdings wird dort natürlich erwartet, dass man zumindest etwas zu Trinken kauft. Oder man sucht sich einen „offenen“ Zugang zum Wasser. Auch so gibt es schöne Fotomotive mit den Elefanten im malerischen Fluss. Man „hüte“ sich dabei ein wenig vor den Mahouts! Einige von ihnen locken Touristen gern direkt ans Wasser, um die Elefanten zu berühren und Fotos zu machen. Im Anschluss wollen sie aber auch Geld dafür und nicht gerade wenig. Wir sollten für unsere Aufnahmen umgerechnet 6 Euro bezahlen. Solche Erlebnisse bleiben leider negativ in Erinnerung und nach unserer Meinung sollte die gesamte Einrichtung darauf achten, nicht irgendwann gänzlich im Ruf zu stehen, Touristen-Abzocke zu betreiben. Außerdem sollte immer der „Tierschutz-Gedanke“ im Vordergrund bleiben.    

Trotzdem muss sich jeder Besucher natürlich sein eigenes Bild machen und selbst entscheiden, ob er für ein eigentlich „freies“ Bild noch zusätzlich „Trinkgeld“ bezahlen will.